WISSENSMANAGEMENT

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In den letzten Monaten hat es – bedingt durch Covid-19 – viel Veränderung in unseren Organisationen gegeben. Kontaktbeschränkungen, Abstandsverordnungen, Versammlungsverbote – die Corona-Pandemie hat zu massiven gesellschaftlichen Veränderungen geführt. Und sie entwickelt sich vielerorts zum echten Hemmschuh für das Wissensmanagement in Unternehmen: Seminare wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, Kongresse ganz abgesagt. Doch die Informationsflut fließt weiter.

Um Wissensverlusten vorzubeugen, müssen Unternehmen gerade jetzt Wissensmanagement-Projekte initiieren. Dass das auch auf Distanz und virtuell funktioniert, das haben die vergangenen Monate bewiesen. Nach der ersten Phase des Social Distancing im März 2020 haben sich neue Formate des Wissensaustauschs etabliert. Die Corona Krise erweist sich als „Dynamo“ im Wissensmanagement.

Wissensmanagement im Unternehmen: learn to earn

Die Pandemie treibt uns an, Wissensmanagement – unter der Prämisse der Ökonomie der Sorgfältigkeit – neu zu denken. Die Erkenntnisse der letzten Monate: Organisationen wollen eine Verschränkung von Informations- und Lernprozessen. Wissensmanagement ist anders als Informationsmanagement. Es braucht Interventionen und Methoden, die den Wissensaustausch fördern und moderieren. Welche das sind, erfahren Sie in unserem Blog. 

Netzwerke speichern heute das Wissen von morgen

Netzwerke sind die Quelle des Wissens. Lebenslanges Lernen ist wichtig. Und doch lösen diese zwei Wörter gähnende Gesichter aus. Wissen muss skalierbar werden. Netzwerke bieten an, das Wissen von Morgen zu speichern. Kein Unternehmen kommt in der Zukunft ohne ein dicht gewebtes Netz an Knowledge Networks aus. Wer trifft die Entscheidungen? Der interne Entscheidungsträger innerhalb einer Organisation oder ein Ideengeber aus einem externen Netzwerk?

Wie sieht sinnvolles Wissensmanagement aus? Unser Blog gibt Auskunft. 

Gamification – Mit Spielerischem Denken zum Erfolg

Gamification zieht in deutsche Unternehmen ein. Die Idee, Menschen mit Spielen zu motivieren ist nicht neu, Spieletypische Elemente bei der unternehmensinternen Wissensvermittlung einzusetzen, aber schon.

Immer mehr Unternehmen laden Job-Bewerber ein, ein Computerspiel zu spielen. Untersuchungen belegen nämlich, dass der Mensch im Spiel engagiert und fokussiert und problemlösungsorientiert agiert. Risiken werden eingegangen. Man kooperiert sogar mit dem Gegner. Es geht um Aufmerksamkeit und Engagement; beides bekommt der Bewerber im Spiel. All diese Aspekte zeigen in Recruitment-Situationen, wer für den Job geeignet ist. Das Spiel mit Storytelling und seiner Bildsprache nimmt den Druck aus der Bewerbungssituation und steigert gleichzeitig den Biß zu gewinnen. Wie Gamification in Unternehmen ideal eingesetzt werden kann, lesen Sie hier.

Altersdiskriminierung: Wer Age Diversity sagt, lügt

Wer Age Diversity sagt, lügt. Altersdiskriminierung ist die letzte Form der Benachteiligung, die nicht unter das Verdikt der Political Correctness fällt. Das klassische Vorurteil, Ältere können sich jüngeren nicht unterordnen, ist nur eines von vielen.  Erfahrung hat nicht, sondern sucht zunehmend ihren Wert. Wer es im Alter schafft, die Traumstelle zu ergattern, hat den Lotto Jackpot geknackt.

Da wundert sich niemand über Aussagen eines 62jährigen Top-Managers, der seine Erfahrung im Zusammenarbeiten mit der jüngeren Generation teilt: „Ich bin schon lange Mentor und Coach bei Start-Ups und zog nach einiger Zeit Bilanz. Diese war fürchterlich: Die jungen Leute taten nie, was ich sagte. Ich grübelte: Mach ich etwas falsch? Sind meine Ratschläge schlecht? Dann die Erleuchtung: Wenn Startups von ihren Geldgebern oder Inkubatoren netterweise kostenlos Mentoren wie mich an die Seite gestellt bekommen, wollen die Jungen nur eines Hören: Bestätigung. Keine ‚alten‘ Geschichten, keine Ratschläge, nur Bestätigung.“

Was wir sonst über Altersdiskriminierung in Unternehmen denken, lesen Sie hier. 

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